talenttrends Data Hub

Ihre Cornerstone-Daten. Als SQL-Datenbank. In Ihrer Hand.

Keine API-Bremse. Keine Export-Jobs. Keine Reporting-Limits. Der talenttrends Data Hub repliziert Ihre Cornerstone-Daten kontinuierlich in eine offene SQL-Datenbank — bereit für BI, Analytics, Integrationen und moderne HR-Prozesse.

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Nutzen Sie Ihre Daten

Ihre Daten, Ihre Tools, Ihre Entscheidungen

Ihre Cornerstone-Daten in Microsoft Excel
Ihre Cornerstone-Daten in Microsoft PowerBI
Ihre Cornerstone-Daten in Tableau

Sehen Sie Ergebnisse

Machen Sie mehr aus Ihren Daten

Personalstrukturanalyse und DE&I
System-Nutzung

Das Problem

HR-Report­ing endet, wo Ihre Fra­gen erst anfangen

Cor­ner­stone-Stan­dard-Report­ing ist gut für Stan­dard­fra­gen. Sobald Aus­wer­tun­gen über OUs, Cus­tom Fields und his­to­ri­sche Zustän­de hin­aus­ge­hen, beginnt der Work­around-Mara­thon: Expor­te nach Excel, fra­gi­le Power-BI-Direkt­an­bin­dun­gen an ODa­ta, oder selbst­ge­bau­te ETL-Stre­cken, die nie­mand mehr pfle­gen mag.

OData ist da — aber rate-limitiert

Direkt an Power BI ange­bun­den wird jede Aus­wer­tung zur Gedulds­pro­be und stößt regel­mä­ßig an API-Quotas.

Reporting-API liefert keinen SQL-Layer

Wer kom­plex joinen will, joint in Excel — oder eben gar nicht.

Self-Built-Pipelines altern schlecht

Jedes neue Cor­ner­stone-Release ver­än­dert Fel­der. Nie­mand will die Pipe­line nachziehen.

Daten bleiben in Cornerstone gefangen

Data­ware­house, AI, Migra­ti­on zu einem ande­ren LMS — alles braucht eige­ne Datenkopien.

So funktioniert es

Von Cor­ner­stone zu offe­nen Daten

01

Replizieren

Der talent­trends Data Hub liest die Daten Ihres Cor­ner­stone-Por­tals im kon­fi­gu­rier­ten Zyklus aus — typisch stünd­lich oder täg­lich, je Tabel­le ein­stell­bar. Über­tra­gen wird in der Regel nur, was sich seit dem letz­ten Sync ver­än­dert hat. So bleibt der Auf­wand kon­stant, auch wenn Ihr Daten­be­stand wächst.

02

Strukturieren

Die Daten lan­den in einem ver­si­ons­sta­bi­len SQL-Sche­ma, das wir pfle­gen — auch wenn Cor­ner­stone neue Fel­der ein­führt oder das Daten­mo­dell ändert. Ihr Report­ing bleibt unver­än­dert lauffähig.

03

Nutzen

Power BI, Tableau, Excel, Snow­fla­ke, Dat­ab­ricks, eige­ne Reports, Micro Apps, KI-Anwen­dun­gen — alles, was SQL spricht, spricht jetzt mit Cor­ner­stone-Daten. Ohne War­te­zei­ten, ohne Quo­tas, ohne Vendor-Vermittlung.

Was Sie damit tun können

Aus Talent­da­ten wer­den Antworten

Reporting jenseits des Standards

Kom­ple­xe Aus­wer­tun­gen über OU-Struk­tu­ren, Cus­tom Fields und his­to­ri­sche Zustän­de hin­weg — direkt in Ihrer BI-Platt­form. Auch für Fra­gen, die Cor­ner­stone-Stan­dard-Reports nicht abbilden.

Compliance-Auswertungen

Qua­li­fi­ka­ti­ons­ma­tri­zen, GxP-Vali­die­rungs­spu­ren, BetrVG-Nach­wei­se, ISO-Audits. Voll­stän­di­ge His­to­ri­sie­rung auf Spal­ten­ebe­ne optio­nal akti­vier­bar — Sie kön­nen jeden Daten­stand der letz­ten Mona­te punkt­ge­nau rekonstruieren.

Datawarehouse-Anbindung

Sie zie­hen die Cor­ner­stone-Daten 1:1 in Ihr DWH — Snow­fla­ke, Dat­ab­ricks, Azu­re Syn­ap­se, Micro­soft Fabric. Der Data Hub ist die Stage-Schicht; was Sie nach oben damit machen, bleibt Ihrer Archi­tek­tur überlassen.

Datenhoheit bei Plattformwechsel

Beim Migra­ti­ons­t­hin­king oder beim LMS-Wech­sel haben Sie Ihre Talent­da­ten in der Hand — nicht nur in der Platt­form. Das nimmt der Stra­te­gie­dis­kus­si­on den Druck.

Die Technik

Gebaut für Pro­duk­ti­on, nicht für Demos

Der talent­trends Data Hub läuft seit Jah­ren in Cor­ner­stone-Pro­jek­ten, bei denen wir selbst die Ver­ant­wor­tung tra­gen. Das steckt dahinter.

Schema-getrieben, nicht hartkodiert

Die Daten­struk­tur in Ihrer Daten­bank spie­gelt auto­ma­tisch wider, was Cor­ner­stone aktu­ell aus­lie­fert — inklu­si­ve Daten­ty­pen, Schlüs­seln und Inde­xen. Neue Cor­ner­stone-Fel­der erschei­nen ohne Code­än­de­rung in Ihrer Datenbank.

Resilient bei Cornerstone-Quirks

Wenn Cor­ner­sto­nes APIs schwä­cheln, läuft Ihr Report­ing wei­ter. Der Data Hub federt Stö­run­gen ab und hält den Betrieb sta­bil — Sie sehen das nur im Audit-Log, nicht im Reporting.

Volle Auditierbarkeit

Jeder Sync-Job wird voll­stän­dig pro­to­kol­liert: API-Auf­ru­fe, über­tra­ge­ne Daten, Zei­len, Dau­er, Feh­ler pro Tabel­le. Voll­stän­di­ge Daten­his­to­rie auf Spal­ten­ebe­ne optio­nal aktivierbar.

Performance durch Bulk-Load

Auch gro­ße Daten­men­gen wer­den in Minu­ten statt Stun­den geschrie­ben. Ihre Aus­wer­tun­gen kön­nen wäh­rend des Sync wei­ter­lau­fen — die pro­duk­ti­ve Daten­bank wird zu kei­nem Zeit­punkt blockiert.

SQL Server oder PostgreSQL

Frei wähl­bar: Micro­soft SQL Ser­ver (lokal, Azu­re SQL, Azu­re SQL Mana­ged Ins­tance) oder Post­greS­QL (lokal, Azu­re Fle­xi­ble Ser­ver, STACKIT). Auch par­al­lel — pro Daten­quel­le eige­nes Target.

Nicht nur Cornerstone

Auch ande­re HR-Platt­for­men wie Suc­cess­Fac­tors las­sen sich anbin­den. Wenn Sie meh­re­re Quell­sys­te­me zusam­men­füh­ren wol­len, hilft Ihnen der talent­trends Inte­gra­ti­on Lay­er.

Deployment

Ihre Daten, Ihre Infrastruktur

talent­trends inte­griert sich in bestehen­de Daten- und Sicher­heits­ar­chi­tek­tu­ren — ob Cloud, Pri­va­te Cloud oder On-Premise.

SaaS bei talessio

Voll­stän­dig von uns betrie­ben. Schnells­te Time-to-Value. Hos­ting in Azu­re Ger­ma­ny West Cen­tral oder bei STACKIT — EU-Daten­re­si­denz, Schrems-II-konform.

In Ihrer Cloud

Bereit­stel­lung in Ihrer eige­nen Cloud-Sub­scrip­ti­on — Azu­re, AWS, GCP oder Open­Stack. Vol­le Kon­trol­le über Netz­werk und Datenresidenz.

On-Premises

Läuft in Ihrem eige­nen Rechen­zen­trum. Maxi­ma­le Kon­trol­le. Ihre Daten ver­las­sen Ihre Infra­struk­tur nicht.

Details unter Sicher­heit & Com­pli­ance. Details zu Hos­ting-Wahl, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Migra­ti­on zwi­schen Model­len fin­den Sie unter Cloud & On-Pre­mi­ses.

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Interessiert?

Reden Sie über Daten, die wirk­lich nutz­bar sind

30 Minu­ten, unver­bind­lich. Wir zei­gen Ihnen den talent­trends Data Hub im lau­fen­den Betrieb — gegen Ihr eige­nes Cor­ner­stone-Por­tal oder unse­re Sand­box-Umge­bung — und bespre­chen, was sich für Ihre HR-Daten­ar­chi­tek­tur damit verändert.